Wie wir eine hohe Bioverfügbarkeit ermöglichen
Damit Magnesium optimal funktioniert, ist eine gute Bioverfügbarkeit entscheidend. Jede Magnesiumverbindung wird vom Körper unterschiedlich schnell aufgenommen – so ist zum Beispiel Magnesiumcitrat (organisch) besser verfügbar als anorganisches Magnesium, welches langsamer, aber stetig aufgenommen wird.¹ Es kommt daher auf den richtigen Mix an: Wir kombinieren in den nu3 Kapseln drei Magnesium-Verbindungen mit unterschiedlichen Eigenschaften. Diese durchdachte Kombination stellt eine hohe Bioverfügbarkeit sicher und sorgt dafür, dass extreme Magnesium-Spitzen vermieden und weniger Magnesium ungenutzt ausgeschieden wird.
Magnesiumcitrat oder -oxid? Für den Magnesium-Tri-Komplex verwenden wir beide und kombinieren eine weitere Verbindung:
• Organisches Magnesiumcitrat & Magnesiummalat
• Anorganisches Magnesiumoxid
Warum überdosiertes Magnesium nichts bringt
Die Dosierung der Magnesium-Kapseln orientiert sich an den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. Deshalb ist der Magnesium-Komplex so dosiert, dass du mit zwei Kapseln fast 100 Prozent deines Tagesbedarfs an Magnesium (350 mg) abdeckst. Das verhindert eine Magnesium-Überdosierung.
Übrigens: Studien haben gezeigt, dass sich die Resorptionsrate mit zunehmender Magnesium-Zufuhr verschlechtert.² Auch deshalb setzen wir beim Magnesium-Komplex genau auf 100 Prozent der Tagesdosis, verteilt auf zwei kleine Magnesium-Komplex-Kapseln. Das macht die Einnahme des Magnesiums besonders leicht.
Magnesium-Komplex – einfach in der Anwendung
Für eine optimale Dosierungs nimmst du täglich zwei Kapseln mit einem Glas Wasser ein.
Tipp: Bei empfindlichem Magen den Magnesium-Komplex am besten zu den Mahlzeiten einnehmen.
¹ Lindberg, J. S. et al. (1990): Magnesium bioavailability from magnesium citrate and magnesium oxide. In: Journal of the American College of Nutrition, 9 (1), S. 48-55.
² Fine, KD. et al. (1991): Intestinal absorption of magnesium from food and supplements. In: The Journal of Clinical Investigation, 88, S. 396-402.